Klimaschutz ist unser aller Business

Aktivierung & Klimaschutz-Weiterbildung für dein Unternehmen. Wir entwickeln Kompetenzen, um die Klimatransformation nachhaltig zu bewältigen.

Unternehmen die Glacier bereits vertrauen

User ESSENTIALS

Kompetenzen > Handlung

Weiterbildung

Der Klimawandel hat einschneidende Folgen für das Kerngeschäft von Unternehmen. Von der Umsetzung von für Stakeholder*innen relevanten ESG-Standards, Innovation von zirkulären Produkten bis hin zur Einhaltung von Sorgfaltspflichten in der Lieferkette. Organisationen sind heute in der Gesamtheit ihrer unternehmerischen Handlung gefordert. Die Transformation der Wirtschaft erfordert von ihnen den schnellen Aufbau von Klimaschutz- und Nachhaltigkeitskompetenzen. Unser modulares Weiterbildungsangebot von den Grundlagen bis zu vertiefendem Spezialwissen befähigt deine Mitarbeiter*innen ESG-Risiken & Chancen wahrzunehmen, Lösungsmaßnahmen zu entwickeln und so die Nachhaltigkeitsziele deines Unternehmens voranzutreiben.

Climate Communication

Bewusstsein > Engagement

Aktivierung

Welches Unternehmen die nachhaltige Transformation erfolgreich bestreitet entscheidet sich JETZT. Doch Veränderung braucht immer einen AHA Moment. Einen Moment der Aufmerksamkeit generierst, das WHY erklärt und Bewusstsein nachhaltig stärkt. Ob Buy-in kleiner Leadership Teams oder die Aktivierung tausender Mitarbeiter*innen. Gemeinsam sensibilisieren, begeistern, und engagieren wir deine Belegschaft für Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Unternehmen.

Wirtschaft im Wandel

Warum sich Klimaschutz für Unternehmen rechnet. Heute und nicht erst morgen

Bedrohung für das Kerngeschäft

Der Klimawandel als reale Bedrohung für das Kerngeschäft vieler Unternehmen

64% an Unternehmen sehen den Klimawandel bereits heute als Bedrohung für ihr Kerngeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Jahr 2022 veröffentlichte Umfrage des Wirtschaftsprüfers KPMG. Ein ähnlich großer Anteil an Unternehmen glaubt auch, die selbstgesteckten Klimaziele nicht mehr erreichen zu können, was ein großes finanzielles Risiko darstellt. Eine von Deloitte und dem SORA Institute durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass dies alleine die österreichische Wirtschaft bis 2070 rund 100 Milliarden Euro sowie bis zu 900.000 Arbeitsplätze kosten könnte.


Stakeholder erwarten mehr Anstrengung

Stakeholder erwarten mehr Anstrengung. Nachhaltigkeit ist kein „Nice to Have“ für Unternehmen mehr

Getrieben vom Kapitalmarkt bekommen sogenannte ESG-Ratings – nichtfinanzielle Kennzahlen die einen Einblick in die Nachhaltigkeitsbemühungen von Unternehmen geben – für Investoren eine immer größere Bedeutung. So gehören ESG-Ratings heute bereits zu den wichtigsten Kriterien bei Investmententscheidungen und Ermöglichen gleichzeitig eine bessere Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen. Stichwort Vergleichbarkeit. Dies gilt nicht nur für Investoren, sondern gleichermaßen für Kund*innen und Mitarbeiter*innen von Unternehmen. Zahlreiche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Großteil aller Kund*innen (>70%) mehr Nachhaltigkeitsbemühungen von ihren Lieblingsmarken einfordert. Das Unternehmen Patagonia beweist hier eindrucksvoll, wie stark dies zur Differenzierung und USP eines Unternehmens beitragen kann. Aber auch und insbesondere Mitarbeiter*innen erwarten sich mehr Nachhaltigkeitsbemühungen von ihrem Arbeitgeber. So wird insbesondere für die junge Generation Nachhaltigkeit zum Top Kriterium, wenn es um die Auswahl des Arbeitgebers geht. 64% aller Millennials geben an nicht für einen nicht nachhaltig agierenden Arbeitgeber arbeiten zu wollen. Ein alarmierender Wert in Zeiten des Fachkräftemangels.


ESG-Berichtspflichten & Compliance

Steigende regulatorische Anforderungen und ESG-Berichtspflichten erhöhen die Nachhaltigkeits-Messlatte für Unternehmen

Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), European Sustainability Reporting Standards (ESRS), Green Claims Directive, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) & Co. Insbesondere in der EU ist der Komplexität in der Nachhaltigkeitsberichterstattung stark gestiegen, und Unternehmen sehen sich zunehmend mit einer Vielzahl an Kennzahlen konfrontiert, die nicht nur berichtet, sondern in den kommenden Jahren im Interesse aller Stakeholder optimiert werden müssen. Angetrieben vom Kapitalmarkt werden sogenannte ESG-Kennzahlen zu einem immer wichtiger werdenden Kriterium für Kund*innen, Investor*innen, Banken, Behörden aber auch der eigenen Belegschaft. Dies birgt finanzielle, aber auch imageschädigend Risiken für Unternehmen, die nicht nachhaltig agieren.


Steigende Kosten bei Nichthandeln

Die Rechnung für Unternehmen steigt. Die Kosten bei Nichthandeln treffen uns alle

Klimabedingte Kosten- und Finanzrisiken wachsen stetig und haben spürbare Auswirkungen auf Unternehmen, Branchen und Volkswirtschaften insgesamt. Eine Co2-Abgabe gibt es mittlerweile in 19 europäischen Ländern und unter Expert*innen besteht ein breiter Konsens, dass die Preise für emissionsintensives Handeln in den kommenden Jahren deutlich steigen werden. Was jedoch bei weitem überwiegt sind die Kosten fürs Nichthandeln mit denen Volkswirtschaften und Unternehmen konfrontiert werden, wenn die Auswirkungen des Klimawandels nicht eingedämmt werden. Erhöhte Risikoprämien, Finanzierung von Adaptionsmaßnahmen und Folgeschäden sind nur einige Beispiele für Kosten, die auf Unternehmen bei Nichthandeln zukommen. Schätzungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Kosten für Nichthandeln bis zu 4% des EU-Bruttoinlandsprodukts ausmachen können.


Greenwashing, Reputation & Employer Branding

Greenwashing und „so tun also ob nachhaltig“ eine kurzsichtige Strategie. Gefahr für Reputation und Employer Branding

Mit der Green Claims Directive geht die Europäische Kommission verstärkt gegen Greenwashing vor und möchte grünen und unwahren Behauptungen einen Riegel vorschieben. Unternehmen werden ihre Marketing-Claims zukünftig stärker belegen müssen und ein nachträgliches zurückrudern von der Behauptung „Co2 Neutral“ kann zum Supergau für Image und Reputation eines Unternehmens werden. Dies hat auch spürbare Effekte auf dem Arbeitnehmermarkt. 58 % der Mitarbeiter*innen würden für ein nachhaltigeres Jobangebot sogar den Arbeitgeber wechseln. Dies stellt Unternehmen bei der Bindung sowie beim Recruiting neuer Talente vor Herausforderungen. Klimaschutzmaßnahmen können daher zu einem Anstieg der Reputation, Zufriedenheit und Employer Branding führen was sich für Unternehmen auch finanziell rechnet.


Fachkräftemangel & Green Upskilling

Fehlende Kompetenzen und Fachkräftemangel verstärken den Handlungsdruck. Unternehmen beim Upskilling und interner Kompetenzentwicklung gefordert

Laut dem Karrierenetzwerk LinkedIn steigt der Bedarf an sogenannten Green Skills überproportional an. Eine Nachfrage, die der Arbeitsmarkt nicht decken kann. Die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen und Entwicklung interner Kompetenzen spielen daher eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Klimawandel und der Sicherstellung von Wettbewerbsvorteilen. Der Future of Jobs Report 2023 des World Economic Forums drückt die Not in Zahlen aus. Nachhaltigkeit und die „grüne Transformation“ gehören zu den größten Einflussfaktoren auf den Arbeitsmarkt und erfordern Training und Weiterbildungsmaßnahmen bei 6 von 10 Mitarbeiter*innen vor 2027. Grüne Kompetenzen in allen Bereich eines Unternehmens sind gefragt.


Was kann dein Unternehmen unternehmen?

Wenn es ums Klima geht, gibt es immer was zu tun. Wir helfen dir und deinem Unternehmen gerne dabei, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu verankern.

Gletscher

Unsere Mission

Befähigung zu Klimaschutz in deinem Unternehmen

Die Zukunft gehört Pionieren, mutigen Menschen und Unternehmen, die sich aktiv für einen nachhaltigen Planeten und die Gesellschaft einsetzen. Auch uns bei Glacier verbindet die Ambition den Klimawandel zu stoppen und neue Wege zu gestallten. Das geht am besten, wenn alle an einem Strang ziehen. Daher helfen wir Unternehmen und ihren Mitarbeiter*innen, klima- und damit zukunftsfit zu werden. Erfahre mehr über unsere Mission und die Menschen hinter Glacier.

Climate Ranger Hero

Climate Ranger

Menschen mit Mut

"Lassen Sie sich uns gemeinsam für die Zukunft einsetzen, denn in der Gemeinschaft fällt es leichter. Nützen Sie die Chance, sprechen Sie miteinander, tauschen Sie sich aus, motivieren und unterstützen Sie sich - gegenseitig. Denn in einer Zeit wie dieser brauchen wir Menschen mit Mut, Menschen wie Sie: Climate Ranger''

– Alexander van der Bellen, Bundespräsident der Republik Österreich (Climate Week 2022)

Menschen mit Weitblick

Das sagen unsere Kund*innen

Nina kaiser portrait

Nina Kaiser

Geschäftsleitung & Co-Founder, 4GAMECHANGERS

Gemeinsam mit dem innovativen Startup Glacier möchten wir Bewusstsein schaffen und Vorreiter in Sachen Klimaschutz werden. Sowohl die Climate Academy als auch die Climate Week bieten uns als Unternehmen die Möglichkeit, einerseits unsere Mitarbeiter:innen mit auf die Reise zu nehmen und andererseits zu zeigen, welch ambitionierte Ziele wir uns als führende Privat-Sendergruppe gesetzt haben, um bis 2030 klimaneutral zu werden.

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Robert Zadrazil

CEO, UniCredit Bank Austria

Klimaschutz geht uns alle an, daher freut es mich sehr, dass wir Main Partner von Glacier sind. Gemeinsam mit anderen österreichischen und internationalen Unternehmen wollen wir CO₂ reduzieren und die Wirtschaft zu einem nachhaltigen und klimaschonenden System umbauen.

testimonial foto thomas anrnolder port

Thomas Arnolder

CEO, A1 Telekom Austria Group

Wir sind mit unserer digitalen Infrastruktur ein zentraler Wegbereiter für die grüne und digitale Transformation. Daher sind wir sehr gerne als Partner bei der Glacier Climate Week dabei. Darüber hinaus freut mich das hohe Engagement des A1 Teams, denn es haben bereits einige Kolleg*innen die Programme der Glacier Climate Academy absolviert und treiben nun Klimaschutz bei uns im Unternehmen voran.

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